Oncology Patient Journey Dataset
oPJD ersetzt nicht, er erfindet keine neue Sprache — sondern er beschreibt, wie man einen Patientendatensatz so verschickt, dass er beim Empfänger genauso aussieht wie beim Sender.
Von Bausteinen zum klinischen Behandlungsverlauf
oPJD ergänzt vorhandene onkologische Dokumentation um eine praktikable klinisch-logische Struktur. Der oPJD ersetzt nicht, er erfindet keine neue Sprache, sondern er beschreibt, wie man einen Patientendatensatz so verschickt, dass er beim Empfänger genauso aussieht wie beim Sender.
Problem
Wie verschicke ich einen onkologischen Patientendatensatz im Ganzen so, dass der Empfänger ihn direkt bei sich integrieren kann? Einzelne Bausteine existieren — aber der klinische Zusammenhang geht beim Transport verloren.
Lösung
oPJD beschreibt Behandlungsepisoden, Schlüsselbezüge und klinische Klammern — keine neue Sprache, sondern eine Struktur, die vorhandene Bausteine transportfähig macht.
Nutzen
Austauschbare, qualitätsgesicherte Verläufe. Sichtbare Lücken. Grundlage für Forschung, Qualitätssicherung und klinische Entscheidungsunterstützung.
Pragmatik
Anschlussfähig an bestehende Dokumentationssysteme. oPJD ersetzt nichts und erfindet nichts neu — er beschreibt, wie das Vorhandene zusammengehört und transportiert wird.
Bereiche
Sieben Perspektiven auf das oPJD — von der Begründung über das klinische Modell bis zur Governance.
Klinische Zusammenhänge sichtbar machen
oPJD ist ein offenes Projekt. Die Spezifikation wird hier kontinuierlich weiterentwickelt und transparent dokumentiert.